Anne Lyncker


Ergotherapeutin, Bobath-Instruktorin IBITA
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Anne Lyncker




Vita:

1988 Examen als Ergotherapeutin
 
1988 Sonderkindergarten Vahlhausen körperbehinderte Kinder
Schwangerschaftsvertretung
 
1989 Marcus-Klinik Bad Driburg
Fachklinik für Neurologie und Orthopädie- AHB
 
1992 Waldklinik Jesteburg – Neurologie, Neurotraumatologie, Neuroorthopädie
Leitende Ergotherapeutin
 
1993 Rehazentrum Gyhum – Orthopädie, Geriatrie/Innere, Querschnitt
Leitende Ergotherapeutin, Mitarbeit im QM
 
1998 Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen – Zentrum für Akutgeriatrie und Frührehabilitation
Aufbau der Abteilung, Leitende Ergotherapeutin
 
1995 – 2001 Ausbildung zur Bobath-Instruktorin
 
2001 Ernennung zur Bobath-Instruktorin, IBITA anerkannt
(Certificate no: 991247)
 


Berufliche Fort- und Weiterbildungen:

1991 Bobath-Grundkurs bei A.-M. Boyle
 
1992 Bobath-Aufbaukurs bei J. Halfens
 
1993 Normale Bewegung bei B. Paeth
 
1994 Bobath-Aufbaukurs bei A.-M. Boyle
 
1994 Bobath-Aufbaukurs bei K. Levit und S. Ryerson
 
1996 Normale Bewegung für Assistenten bei B. Paeth
 
1997 Bobath-Aufbaukurs bei L. Rutz-LaPitz und P. Davies
 
1997 FBL für Ergotherapeuten bei U. Rostin
 
1999 Ergotherapie bei der Behandlung von Erwachsenen mit Hemiplegie bei J. Davies und L. Rutz-LaPitz
 
2003 Manuelle Therapie Hand Grundkurs bei A. Winkelmann
 
2003 Motor control and learning bei Prof. Dr. Th. Mulder
 
2005 Funktionelle Aspekte bei der Therapie und Analyse der oberen Extremität bei M. Ritter
 


Mitgliedschaften:

International Bobath Instructors Training Association (IBITA)
 
Verein der Bobath InstruktorInnen IBITA Deutschland e.V. (VeBID)
 


Aktuelle Tätigkeitsschwerpunkte:

Leitung der Ergotherapeutischen Abteilung im St. Joseph Stift Bremen
 
Durchführung von Bobath-Grundkursen und -Seminaren
 
Durchführung von Seminaren für Pflegekräfte
 


Besondere ergotherapeutische Interessen:

Alltagssituationen benutzen, um motorisch – funktionelle Ziele zu erreichen. Die professionelle Durchführung und Darstellung dieser Behandlung auf der Basis eines strukturierten Befundes und Problemanalyse. Vermittlung von Kenntnissen an ErgotherapeutInnen über Körperstrukturen und deren Funktionen sowie komplexe normale Bewegung, damit die Alltagsaktivitäten auch sinnvoll und zielorientiert eingesetzt werden können.