Kirsten Minkwitz |
ambulante Ergotherapeutin, Bobath-Therapeutin Kontakt über: www.kirsten-minkwitz.de |
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| Ergotherapeutin seit 1989 | |
| 1989–1993 Neurologische Rehabilitationsklinik Klinik Berlin, davon die letzten 2 Jahre in leitender Funktion | |
| 1993–2003 ambulante Tätigkeiten in verschiedenen ergotherapeutischen Praxen in der Neurologie | |
| 6 Jahre nebenamtliche Lehrkraft an versch. Ergotherapieschulen | |
| 3 Jahre Studium Medizinpädagogik Humboldt-Universität Berlin | |
| seit 1991 verschiedene ehrenamtliche Tätigkeiten im DVE Fachkreis Neurologie | |
| seit 1993 als Referentin im Bereich Ergotherapie bundesweit und im Ausland tätig | |
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| Zertifikatskurse:
1990 Bobath-Grundkurs IBITA, 1991 Bobath-Aufbaukurs IBITA Pat Davies, 1991 Grundkurs in der Behandlung nach M. Johnstone, 1991 Grundkurs Funktionelle Bewegungslehre nach Klein-Vogelbach, 1992 FOTT Grundkurs Kay Coombes, 1993 PNF Grundkurs, 1992 Bobath Aufbaukurs IBITA Florence Kraus-Irsigler | |
| Seminare zu den Themen:
Neurotraining/ V. Schweizer, Multiple Sklerose, Affolter- Konzept PNF bei ataktischen Bewegungsstörungen, Kognitiv therapeutischen Übungen nach Professor Perfetti Grundkurs, Funktionsschulung in der Handtherapie, Funktionelle Anatomie der oberen Extremität, Modell of human occupation/ Gary Kilhofner, Redressionsbehandlung von Kontrakturen bei Hirngeschädigten, Rollstuhltraining bei Tetraparesen und Querschnittlähmung, Ergotherapie bei Rheumatikern, Canadian Occupational Performance Measure, Spiraldynamik- Einführungskurs, Ergotherapeutische Konzepte, Manuelle Therapie Einführungskurs, Befund und Behandlung der Schulter, PRPP- System, Bieler Modell. | |
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| INFOMAPPE Neurologie, Hrsg.DVE,
konzpiert von K. Minkwitz, Schulz-Kirchner-VerlagArmmotorik nach Schlaganfall, Hrsg.K.Minkwitz/T.Platz, Schulz-Kirchner-Verlag ISBN 3-8248-0421-2 | |
| Und diverse Arikel in Fachzeitschriften sowie Rezensionen | |
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| 1. Seminartätigkeit mit derzeit etwa 25 mehrtägigen Veranstaltungen im Jahr | |
| 2. Jährliches Konzipieren der Herbsttagung des Fachkreises Neurologie DVE und Herausgabe der zugehörigen Tagungsbände | |
| 3. Geschäftsführung eines Fortbildungsinstituts | |
| 4. ambulante Rehabilitationsbehandlung neurologischer Patienten als Vertretung | |
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| Einbettung aktueller neurophysiologischer, erwachsenenpädagogischer und kognitiver Kennntnisse in empirische Therapieverfahren. | |
| Anpassung repetitiven Trainings an die Therapiebedingungen im häuslichen Umfeld.Standardisierte Trainings- und Therapieverfahren. | |