Gudrun Schaade |
Ergotherapeutin Kontakt über: |
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| Seit 1965 Ergotherapeutin | |
| 1966-1967 Studium der Philosophie mit Musikwissenschaft in München | |
| 1967-1969 Aufbau einer ergotherapeutischen Abteilung für Rückenmarkverletzte und einer Abteilung für MS-Patienten im Laurentius-Krankenhaus Rummelsberg bei Nürnberg | |
| 1969-1972 Berufsgenossenschaftliches Unfallkrankenhaus Boberg in Hamburg, hauptsächlich im Bereich Arbeit mit querschnittsgelähmten Menschen | |
| 1972-1983 Kinderpause (4 Kinder) mit zeitweiliger Vertretungstätigkeit im Unfallkrankenhaus Boberg, Tätigkeit für die Verbandszeitschrift | |
| 1983-2002 Pflegezentren von pflegen&wohnen in Hamburg, zunächst für alle geriatrischen Bereiche, von 2000 an nur noch in Abteilungen für dementiell erkrankte Menschen | |
| 1983 Beginn der Arbeit mit dementiell erkrankten Menschen auf einer geschlossenen Station von pflegen&wohnen, Hamburg | |
| seit 1987 neben der aktiven Arbeit Referententätigkeit in Seminaren für Therapeuten und Pflegekräfte | |
| seit 1994 zusätzlich Lehrtherapeutin an zwei Fachschulen für Ergotherapie in Hamburg | |
| seit 1990 Betreuung von Schulpraktikanten | |
| seit 2002 „Ruhestand“ | |
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| Umgang mit Verwirrten, Gedächtnistraining nach der Stengel-Methode, Information über Realitätsorientierung, Gesprächsführung mit hirngeschädigten Erwachsenen, Berühren und Bewegen in der Pflege, Musiktherapie, Umgang mit alkoholkranken Menschen, Schlucktraining bei Schluckstörungen, Symposium „Die Memory-Klinik", Aphasien, Grundkurs Basale Stimulation, Kinästhetik in der Pflege, Grundkurs Affolter-Konzept, Betreuung psychisch veränderter Bewohner, Depressionen im Alter, Senso Pflege, sowie div. Tagungen im Bereich Geriatrie, Alzheimer-Kongresse u.v.m. | |
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| Entwicklung von Konzepten und Behandlung von dementiell erkrankten Menschen, stationär und ambulant | |
| Betreuung von Angehörigen | |
| Betreuung und Beratung von Ergotherapeuten und Pflegekräfte in der Arbeit mit dementiell erkrankten Menschen | |
| Aktive Arbeit in verschiedenen Alzheimer Gesellschaften | |
| Vorträge und Seminare | |
| Autorin verschiedener Fachbücher | |
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| Berücksichtigung aktueller neuropsychologischer und neurophysiologischer Erkenntnisse bei der Behandlung dementiell erkrankter Patienten mit Schwerpunkt Körperwahrnehmung, | |
| Einsatz der Hände | |
| Essensprobleme bei dementieller Erkrankung | |