Kurs-Nr: H-TA 19-01

Tanz, Bewegung und Rhythmik für Gruppen in der Physio-/ Ergotherapie [15FP]

Leitung: Viviana Munoz-Téllez/ Sportpäd., Tanztherapeutin
Friederike Ziganek-Soehlke/ Dipl.-Gerontologin, Sportwiss.
Kursgebühr: 190,00 €
Beginn: 03.08.2019
Ende: 04.08.2019
Zeiten: Sa 10:00-18:00 Uhr
So 09:00-14:00 Uhr
Status:  (offen) DRUCKEN

Tanz, Bewegung und Rhythmik für Gruppen in der PT und ET

Rhythmik weckt  Lust auf Bewegung –  Bedingung für viele therapeutische Maßnahmen. Bewegung stärkt Muskulatur und Motorik, sowie Selbstvertrauen. Kassen kalkulieren knapper. Einzeltherapien werden rarer. Mögliche Alternative ist die Gruppentherapie. Sie eignet sich für Rehakliniken, Altenheime oder zur Weiterführung in selbständiger Arbeit. Wir zeigen, wie man mit Musik, Rhythmus und Bewegung umgeht, ohne große Vorkenntnisse: in Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit. Methoden: Imitation und Bewegungslernen, Improvisation.

Patienten Zielgruppen:  aus der Geriatrie, Orthopädie, Innere, Neurologie und Behinderte |  Beeinträchtigte, 

Multiplikatoren Zielgruppe: Alle, die schon immer gerne Rhythmik, Tanz u. Musik in die Therapie integrieren wollten, aber nicht wussten wie.

 

·       methodischer Aufbau beim Erlernen von Tanzschritten und Formationen.

·       kreativer und einfacher Umgang mit Rhythmik, Bewegung und Tanz

·       Rhythmusschulung und Schrittkombinationen

·       Raumerfahrung und Formation

·       Körperarbeit: Koordination, Kondition Wendigkeit und Wahrnehmung (Raum-, Zeit-, Selbstwahrnehmung)

·       adäquate Musikauswahl.

·       Selbsterfahrung durch Lehrübungen (team teaching)

 

Friederike Ziganek-Soehlke

Diplom-Fachsportlehrerin für Prävention und Rehabilitation, Diplom-Gerontologin, Sportwissenschaftlerin und Autorin {z.B. (2002) „So geht’s weiter“ Neurorehabilitation mit Bewegungsspielen in der Gruppe und (2008) „StuBs“- Sturzprophylaxe durch Bewegungsschulung, Koautoren: Kathrin Dietrich, Friedrich Hofmann, Dr. Jürgen Ruch-Trinkle} lebt und abreitet in Heidelberg. Davon überzeugt, dass Bewegung die beste Medizin ist, befasst sie sich seit vielen Jahren mit Sport und Bewegung bei/nach Behinderungen und im Alter, immer unter der Zielsetzung die individuelle Lebensqualität zu erhalten. Dazu erar-beitet und evaluiert sie Bewegungskonzepte. Ihr Hauptaugenmerk liegt bei der Ver-bindung von Bewegung und Kognition. Dieses Thema findet Eingang sowohl beim SpaS (Sport nach Schlaganfall und anderen neurologischen Beeinträchtigungen), bei StuBs, GriBs (Gedächtnistraining durch und mit Bewegungsschulung) als auch bei anderen Bewe-gungsarten. Im Vordergrund steht die Kommunikation, denn Mensch braucht Mensch – ein Leben lang. Ihr Wissen gibt sie weiter als Dozentin und Referentin bei Vorträ-gen und Schulungen.

 

ANMELDEFORMULAR

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