Kurs-Nr: H-DYB-20-01

Dynamic Balance

Leitung: Andrea Nutto
Kursgebühr: 580,00/Modul €
Beginn: 22.05.2020
Ende: 06.09.2020
Zeiten: Modul 1:
Fr-Mo 22.-25.05.2020 09:00-17:30
Der letzte Kurstag endet um 16:00 Uhr

Modul 2:
Do-So 02.-05.07.2020 Zeiten s.o.

Modul 3:
Do-So 03.-06.09.2020 Zeiten s.o.
Status:  (offen) DRUCKEN

Dynamik Balance

 

Modul 1

Die Einführung in die Kinesiologie:

Sie unterstützt die innere Organisation, die einen Zustand von größtmöglicher Kohärenz gewährleistet. Es werden zudem innere Regulationssysteme unterstützt, die geeignet sind, diesen Zustand nach einer Inkohärenz wiederherzustellen - ja sogar zu gestalten und dafür zu sorgen, dass der Selbstheilungsprozess aktiviert wird. Aufgabe des Teilnehmers ist es, die Wandlung, die sich schon vollzogen hat, bewusst zu machen. Es ist wichtig für den Klienten, das Positive bewusst wahrzunehmen und so das Feedbacksystem weiter zu trainieren.

Die Korrektur: Die Kombination aus dem Element mit dem Korrekturvorschlag bewirkt ein sogenanntes «Reaktives Muster», welches es dem Klienten automatisch ermöglicht, die volle Verantwortung für sich und seine Lösung zu übernehmen.

Die Balance: Missing Links (fehlende Verbindungen) sind die Verbindungen, die wir gekappt haben. Aus diesem Grund gibt es Erfahrungen, die wir erlangen konnten - und andere, die uns versagt blieben. Dementsprechend ist unser Zugriff auf den Gesamtschatz möglicher Erfahrungen verengt bzw. begrenzt. Das führt zu Disharmonien, Blockaden, Ängsten, Lernschwierigkeiten, Beziehungskonflikten, Allergien, chronischen Erkrankungen, Rückenschmerzen etc. Wir alle kennen diese Auswirkungen. Sobald wir innere Balance erreichen, bilden sich gekappte Verbindungen wieder und werden durchlässig. Unser Gesamtschatz an Erfahrungen wird reicher und öffnet uns.

Inhalte:

  • Die 5 Elemente und deren Bedeutung in Bezug auf die chinesische Energielehre.
  • Essenzen (z. B. Bachblüten, Maui, TAO, Vermeidungsessenzen) dienen als Informationsquelle für die Balance.
  • Der «Embryo in uns» als ein grundlegendes Prinzip.
  • Bedeutung von Muskelfunktionskreisläufen (damit verbindet das Fasziensystem alle Bereiche des Körpers und kann u.a. physiologische Spannungsmuster von Kopf bis Fuß verteilen).
  • Bedeutung der Atmung (durch die Einflussnahme einer kontrollierten, langsamen Atmung werden die Atmungs- und Herzsysteme synchronisiert und das Autonome Nervensystem (ANS) harmonisiert).

 

Modul 2

Die Teilnehmer des Kurses lernen die Bedeutung von Magen und Darm kennen. Das «Bauchhirn» oder Enterische Nervensystem, das im Englischen auch treffend als «second brain» bezeichnet wird. Zudem behandelt der Kurs die Eustachische Röhre, das Zentrale Nervensystem sowie die Ernährungsreflexpunkte.

Inhalte:

  • Verdauung «meiner Handlungen», sowohl physisch, mental als auch emotional
  • Magen: Öffnung, Zentrierung und Neustrukturierung
  • Darm: Wirkung der Gedanken und Gefühle auf das Verdauungssystem (der Darm besitzt das größte Nervensystem nach dem Gehirn und trainiert zwei Drittel des Immunsystems)
  • Eustachische Röhre: Koordination der Handlungen unter Stress (vor allem wenn man im wahrsten Sinne des Wortes aus seiner „inneren Mitte“ geraten ist)
  • Zentrales Nervensystem und Endokrines System: Die Suche nach neuen, kreativen Lösungen und die Synchronisation sämtlicher Rhythmen in die kohärente Schwingung ist unmöglich, solange uns die Angst beherrscht. Ziel der Dynamik-Balance ist es, den Organismus optimal an Situationen anzupassen, die neu, unkontrollierbar, unvorhersehbar oder bedrohlich erscheinen - also mit der Aktivierung von Angst- und Stressreaktionen einhergehen.

 

Modul 3

Es werden die Themen venös-arteriell, das Herz und die Lymphe behandelt. Die Teilnehmer lernen die verschiedenen Angstmuster kennen und erfahren die Funktionsweise der Polaritätsintegration.

Inhalte:

  • Meridiane: In den östlichen Kulturen kennt man seit tausenden von Jahren Energiepunkte im menschlichen Körper, auch Chakren genannt. Nach östlicher Auffassung kann universelle Energie nur durch geöffnete Energietore in den Körper eintreten, um dann über die Meridiane im gesamten Zellsystem verteilt zu werden. Verschließt ein Mensch durch negative bzw. hemmende Gedanken diese Energietore, so werden Krankheiten überhaupt erst möglich.
  • Im Zustand der Herzkohärenz existiert ein gänzlich anderer Zugang zu den Prozessen: In der Regel reguliert sich der Organismus selbst, solange der Fokus auf den herzzentrierenden Qualitäten liegt.
  • Die Wechselwirkung zwischen physischem Körper, Gedanken und Emotionen wird über das neurovegetative System zusammen mit dem Hormonsystem gesteuert. Die Prozesse – sofern man sie noch als solche bezeichnen kann, weil sie sich deutlich minimieren – werden in die Herzkohärenz eingebettet. Der Organismus wird durch den kohärenten Wirkmechanismus in die Lage versetzt, seine Potenziale zu nutzen.

 

 

ANMELDEFORMULAR

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